Die Sache mit dem MRT – Ein Erfahrungsbericht

Wie jedes Jahr ging es auch heuer im Frühjahr wieder zum MRT. Dabei unterlief mir ein schwerer Fehler. Siegessicher – meine MRTs sind seit 2009 unverändert – wechselte ich das Röntgeninstitut. Es war mir einfach zu anstrengend immer wieder nach Wien zu fahren. Also wollte ich mein MRT in einem Institut machen, dass ich zu Fuß erreichen konnte. Was sollte mir schon passieren?

Das Ergebnis meines Ausflugs:

1. Der Computer „hing“ sich auf. Ich lag eine Stunde bewegungslos in der Röhre. Ergo: Panik.

2. Das MRT ergab, dass zwar alles gleich ist wie immer, aber die Narben im Gehirn schon komisch ausschauen. Ergo: Panik.

3. Mit dem MRT zum neuen Neurologen / weil – wenn man schon wechselt – dann aber auch alles wechseln. Ergebnis: Schaut wirklich komisch aus. Gleich wie immer – aber komisch. Ergo: Panik.

4. Das Internet befragt. Ergo: Panik.

5. Den Körper befragt: Körper – spürst du was? Antwort: Ja, es kribbelt im Kreuz. Ergo: Panik

6. Den Geist befragt: Geist, wie real ist dein kribbeln? Antwort: Spürst du nicht das Kribbeln in der Schulter. Das wird ein Schub. Ergo: Panik.

7. Ein Geistesblitz! Kontaktiere und schicke alles dem „alten“ Neurologen. Ergo: Is ja wie immer….. keine Panik … nix Neues da …

8. Schon am Abend, waren alle Symptome wieder weg. Ergo: Ich hätte mir alles ersparen können, wenn ich nicht einen sehr kreativen Radiologen ausgewählt hätte.

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